Kap. 5.1 | Erste Nähte üben

Diesen Beitrag per E-Mail versenden
Sie können maximal fünf Empfänger angeben. Diese bitte durch Kommas trennen.





Die hier eingegebenen Daten werden nur dazu verwendet, die E-Mail in Ihrem Namen zu versenden. Sie werden nicht gespeichert und es erfolgt keine Weitergabe an Dritte oder eine Analyse zu Marketing-Zwecken.

Zurück: Kap. 4.5 | Wie erstelle ich eigene Schnittmuster?Index (Wie fange ich an?)Weiter: Kap. 5.2 | Nähprojekte für Anfänger




Werbung

Nähen lernen mit einfachen Nähübungen

Nähen Übungen erste perfekte Nähte

Bevor du dein erstes Nähprojekt startest, solltest du ein paar Trockenübungen mit der Nähmaschine machen: Nähte üben.

Gut dafür geeignet: Einmal gefaltete Küchentücher.

Du kannst natürlich auch ein altes Stück Stoff oder Taschentücher doppelt legen. Küchentücher sind für unseren Zweck gut geeignet, da man sie nicht extra zuschneiden muss, sie eine gute Dicke haben, sich von Anfängern gut führen lassen und ausreichend reißfest sind.

Schritt 1)

Übertrage folgende Einzeichnungen:

Nähen üben erste Nähte

Schritt 2)

Nähe locker ohne Zug die Linien entlang und führe den Stoff ganz leicht mit der flach aufliegenden Hand:

Nutze den Geradstich für die schwarzen Linien.
Verstärke die Naht an den grünen Abschnitten, indem du die Naht nochmals rückwärts nähst (Rückwärtstaste). Diesen Vorgang nennt man verriegeln. Es sichert die Naht. Damit Nähte sich nicht einfach wieder lösen, solltest du am Anfang und Ende jeder Naht verriegeln.
Nähe mit Zickzackstich (zum Versäubern) ganz grob die roten Linien entlang.

Stichart Rückwärtstaste

Lies hier, wie die Nähmaschine funktioniert.

Mit den letzten beiden Nähten rechts (Geradstich und Zickzackstich am Saum) hast du das Versäubern geübt, das den Stoff vor dem Ausfransen schützt.
Überprüfe dabei stets deine Nähte auf evtl Unregelmäßigkeiten. Wiederhole dies, bis du dich beim Führen der Nähte sicher fühlst.

So! Was möchtest du nun nähen? Nähprojekte für Anfänger